Handhabung von mitgebrachten Patienten CDs

08.08.2013 - Mit zunehmender Digitalisierung der bildgebenden Verfahren in Krankenhäusern und bei niedergelassenen Ärzten sehen sich Krankenhäuser mit neuen Herausforderungen und Aufgabenstellungen konfrontiert. Patienten werden vielfach bereits in Niederlassungen oder in anderen Kliniken untersucht. Das Einlesen der vielfältigen Patienten-CDs der unterschiedlichsten PACS-Anbieter erweist sich als sehr aufwändig und schwierig.

Zahlen aus der Praxis:
Die Universität Jena importiert seit Ende 2009 etwa 60.000 CD/DVD mit 14 Mio Bildern darauf – es wurden nur 8,6 Mio davon wirklich ins PACS integriert
Das Klinikum rechts der Isar importiert seit Anfang 2010 etwa 94.000 CD/DVD mit 25,4 Mio Bildern darauf – es wurden nur 15,6 Mio Bilder davon wirklich ins PACS integriert.

Das Klinikum der Universität München importiert seit Ende 2010 34.600 CD/DVD mit 11,7 Mio Bildern darauf – es wurden nur 6,4 Mio Bilder davon wirklich ins PACS integriert

Eine einfacher Bildimport ist nicht mehr ausreichend
Neue Integrationswerkzeuge werden benötigt - ein einfacher Bildimport ist nicht mehr ausreichend und bietet keine Workflowunterstützung. Der GEMED PACS Integrator ist eine vollautomatische Lösung für zu integrierende Bilddaten. Kliniken wollen in der Regel externe Bilddaten gezielt und selektiert in das eigene PACS integrieren. Gerade die Selektion ist sehr wichtig. Das eigene PACS soll nicht mit irrelevanten Bilddaten belastet werden. Der Integrationsprozess muss schnell und mit geringem Aufwand durchgeführt werden. Auch wenn noch kein PACS vorhanden ist, werden Kliniken mit externen Bilddaten konfrontiert. In diesem Fall kann GEMED PACS Integrator als Standalonelösung genutzt werden.

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